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Zahl der Unternehmenseinbrüche steigt rasant an

Praktisch „über Nacht“ können Unternehmer in ein Desaster geraten. Der materielle Schaden eines Einbruchs ist durch eine Police abgedeckt, die Kollateralschäden sind es aber nicht: ein Betriebsstillstand, der Verlust von Daten oder die Abwanderung von Kunden.

Laut amtlicher Kriminalstatistik gab es 2014 in Deutschland rund 92.000 Einbrüche in Betriebs-, Büro- und Lagerräume mit einem Schadenvolumen von 228 Mio. EUR.

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Die Branche spielt keine Rolle. Der Einbrecher braucht nicht einmal zum Streichholz greifen. “Sobald zum Beispiel in einem Lebensmittelwerk auch nur der geringste Verdacht einer Kontamination besteht, muss ein Teil der Produktion vernichtet, das Werk desinfiziert und womöglich sogar vorübergehend geschlossen werden.” äußert sich Matthias Boers, Geschäftsführer DEMA Sicherheitssysteme.

Zu den Angriffszielen von Einbrechern gehören Firmen aller Branchen und Größen: Produktionsbetriebe, Logistiker, Kioske, Praxen, Steuerbüros… Meistens kommen die Täter im Schutz der Dunkelheit und nehmen mit, was nicht niet- und nagelfest ist: Bargeld, Elektronik, Computer, sogar Maschinen gehören zur Beute. Hinzu kommt Vandalismus aus Enttäuschung darüber, dass nichts zu holen war.

ÜBERWACHUNGSSYSTEM MIT ÜBERRASCHUNGSEFFEKT

Dennis Buttenborg, Geschäftsführer der DEMA Sicherheitssysteme, erklärt den entscheidenden Vorteil des Sicherheitskonzepts: „Wir setzen auf den Überraschungseffekt. Ein Einbrecher rechnet nicht damit, persönlich über Lautsprecher angesprochen zu werden und flieht, ohne weiteren Schaden anzurichten.“

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